Frauen stärken – Kindern helfen – Familien fördern

Was bedeutet „Ja zum Leben“?

Für uns heißt das:

·         Schwangere Frauen in Not zu stärken, damit sie sich frei für ihr Kind entscheiden können, auch wenn sie sich in einer schwierigen Lebenssituation befinden.

·         Schwangeren nach Diagnose beizustehen und Kindern mit Handicap beim Start ins Leben zu helfen

·         Ehe und Familie – als starken Lebens(t)raum – zu fördern

Bitte helfen Sie uns dabei!

Ihre

Marie Elisabeth Hohenberg 
Stiftungsvorsitzende

Neuer Geschäftsführer der Stiftung Ja zum Leben

Meschede, 31.08.2018 – Mit Rainer Klawki (62) hat der Vorstand der Stiftung Ja zum Leben zum 01. September 2018 einen neuen Geschäftsführer verpflichtet.

Der in Köln wohnhafte Medizin-Journalist ist seit mehr als 30 Jahren ehrenamtlich im Bereich des Lebensrechtes aktiv.

Die Vorsitzende Marie Elisabeth Hohenberg äußert sich zufrieden, dass es gelungen sei, nach dem plötzlichen Tod von Manfred Libner einen geeigneten Nachfolger für dessen Aufgabenbereich zu finden.

Hier die Presseerklärung herunterladen

13.08.2018

Wir trauern um unseren Geschäftsführer Manfred Libner

 Manfred Libner

 

In tiefer Trauer und großem Schmerz müssen wir Abschied nehmen von unserem geliebten Geschäftsführer Manfred Libner. Gott, der Herr über Leben und Tod, hat ihn nach schwerer Krankheit am 12.08.2018 im Alter von 60 Jahren zu sich in die Ewigkeit gerufen. 

 

Mit Manfred Libner verlieren wir - neben Johanna Gräfin von Westphalen - die zweite Persönlichkeit, die die Stiftung Ja zum Leben über viele Jahre entscheidend mitgeprägt hat. Sein viel zu früher Tod erschüttert uns zutiefst und reißt eine tiefe Wunde in unseren Herzen. Ohne ihn wird sich unser Arbeitsalltag für immer verändern: Seine Herzlichkeit, sein Humor und sein Führungsstil, der geprägt war von Einfühlungsvermögen und Großherzigkeit, werden uns sehr fehlen. 

 

Kompromisslos im Dienst am Leben

 

Von dem Wunsch geleitet, sein berufliches Können mit seinen christlichen Überzeugungen zu verbinden, übernahm Manfred Libner von 1996 bis 2005 das Amt des Bundesgeschäftsführers der von Gräfin von Westphalen mitgegründeten Christdemokraten für das Leben (CDL) in Haus Laer. 

Seit dieser Zeit brachte er sein herausragendes Wissen in die Lebensrechtsarbeit ein, der er sein Berufsleben von ganzem Herzen widmete. Nach Kräften unterstützte er dabei auch Gräfin von Westphalen in ihrem unermüdlichen politischen und gesellschaftlichen Engagement für den Schutz des menschlichen Lebens. 20 Jahre lang teilte er mit ihr den Arbeitsalltag und war ihr engster Vertrauter. Von 2005 bis 2014 übernahm er zusätzlich den Landesvorsitz der CDL-Bayern.

Seit 2000 im Stiftungsvorstand, übernahm Manfred Libner 2005 als Geschäftsführer der Stiftung Ja zum Leben in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit Gräfin Westphalen Verantwortung für die Stiftung. Beide konnten sich blind aufeinander verlassen und verstanden sich ohne Worte. 

 

„Kinder schützen -Familien stärken“

 

Immer das gemeinsame Ziel im Blick, „Kinder zu schützen und Familien zu stärken“, trug Manfred Libner zur erfolgreichen Entwicklung der Stiftung bei, sodass Pro Life-Organisationen tatkräftig gefördert werden konnten und konkrete Hilfen für schwangere Frauen in Not und damit die Rettung vieler ungeborener Kinder durch sein Verdienst möglich geworden sind. Als Verantwortlicher für Deutschland bei der Europäischen Bürgerinitiative „One of Us“ hob er die Stiftung auf internationale Ebene und stärkte die länderübergreifenden Pro Life-Netzwerke.  

 

Herzensprojekt 1000plus 

 

Sein absolutes Herzensprojekt war 1000plus, das er in enger Freundschaft mit Kristijan Aufiero, dem Initiator und Leiter des Schwangerenberatungsprojekts, nach Kräften unterstützte. Begeistert vom professionellen Beratungsansatz und den unwiderstehlich positiven Kommunikationskampagnen setzte er sich leidenschaftlich für 1000plus ein. In diesem Projekt sah er die Pro Life-Arbeit der Zukunft, durch die konkret und tausendfach Leben gerettet wird und die das Potential hat, den Umbruch der öffentlichen Meinung möglich zu machen!

 

Wir sind dankbar für die Jahre, die wir mit Manfred Libner als einem Menschen verbringen durften, den sein unumstößlicher Optimismus, seine fröhliche Art und die Fähigkeit, in allem zuerst das Positive zu sehen, auszeichneten und die er sich bis in seine letzten Lebenstage hinein bewahrt hat. 

Unendlich dankbar sind wir seiner Ehefrau Barbara und seinen drei Kindern, die ihn in allem immer hochherzig und mit großer Opferbereitschaft unterstützt haben. 

 

Lieber Herr Libner, wir vermissen Sie schmerzlich. Aber wir haben die hoffnungsfrohe Zuversicht, dass Sie jetzt vom Himmel aus unsere Arbeit begleiten werden!